Erfahrungsberichte

Stöbern Sie in hunderten Erfahrungsberichten unserer Kunden. Wir garantieren die Echtheit und können die Quellen selbstverständlich belegen. Wir freuen uns, wenn auch Sie nach einigen Wochen Ihre Erfahrungen mit der Masalo Manschette schildern. Bevor Sie einen negativen Bericht verfassen, melden Sie sich bitte bei uns mit Fotos, so dass wir Ihnen helfen können.

Haftungsausschluss

Auch wenn viele Kunden von einer sofortigen Schmerzfreiheit berichten, muss das bei Ihnen nicht so verlaufen. Es kann u.U. länger dauern, bis Ihr Tennisarm / Golferarm besiegt ist und natürlich kann es sein, dass die Masalo Manschette möglicherweise bei Ihnen nicht hilft. Die Epicondylitis ist ein medizinisches Problem und medizinische Angelegenheiten sind immer individuell. Der Heilungsverlauf ist bei jedem anders und von vielen Faktoren abhängig. Eine Heilungsgarantie können und dürfen wir schon aus rechtlichen Gründen nicht abgeben. Gute Genesung!

4,9
4,9 von 5 Sternen (basierend auf 484 Bewertungen)

Unglaublich!

23. Januar 2024

Nach 2 Jahren Tennisarm (diagnostiziert von 3 verschiedenen Orthopäden), 4 wirkungslosen Cortison-Spritzen, Physiotherapie 3 verschiedenen Ellbogenspangen und etlichen Bandagen konnte ich am Ende gar nicht mehr schlafen, nichts heben, nicht Haare-Waschen und nicht mal mehr den Telefonhörer im Büro abheben. Es wurde immer schlimmer und ich hab mich schon fast damit abgefunden damit leben zu müssen.

Dann entdeckte ich beim Googeln die Masalo-Manschette und die entsprechenden Erfahrungsberichte. Der Preis war mir dann schon egal, es war quasi die „letzte Hoffnung“. Und, tatsächlich… ich trage sie heute den 10. Tag (permanent, auch nachts und auch in der Dusche), merkte von Anfang an eine leichte Besserung und seit heute bin ich fast schmerzfrei. Nur noch ein ganz leichtes Ziehen wenn ich den Arm zu sehr abwinkle. Kanns kaum glauben, nach so langer Zeit 🙂 Ich werde die Manschette vorsichtshalber noch weiter tragen, bis sich der Arm wieder komplett normal anfühlt.

Was ich nicht verstehe ist, wieso die Ärzte/Orthopäden nicht von Anfang an diese Manschette verschreiben, wo doch 90% aller Nutzer:innen zufrieden sind. Stattdessen quält man sich mit Spangen, denen man schon ansieht, dass sie wohl keine große Wirkung haben werden.

Maria, Regensburg

Antwort von Masalo.eu

Hallo Maria,

vielen Dank für Ihr tolles Feedback. Es freut uns immer, wenn sich unsere KundInnen melden und uns nicht vergessen, sobald es wieder besser geht 😊

Ihre Geschichte erinnert mich sehr stark an meine eigene. Ich hatte über 2 Jahre beidseitig Tennisarme und es ging nichts mehr. Kaffeetasse heben? Keine Chance. Schmerzen 24 Stunden 7 Tage die Woche…

Aber genau diese KundInnen wollen wieder gesund werden und beschäftigen sich dann intensiv mit dem Produkt und der Wirkungsweise. Dann klappt das auch immer.

Bitte tragen Sie die Manschette mindestens noch für weitere 3-4 Wochen (eher länger bei Ihrer Krankheitsdauer).

Auch wenn Sie jetzt schon schmerzfrei arbeiten können, ist die Verletzung noch nicht verheilt, das dauert mindestens 6 Wochen und länger. Sehnenverletzungen heilen wirklich nur langsam weil Sehnen wenig eigene Blutgefäße haben und die Stoffe, die zur Heilung nötig sind, vom umliegenden Blut an die Verletzung transportiert werden müssen.

Es handelt sich ja um Mikrorisse an den Sehnen, die können schneller verheilen, brechen aber bei einer Überlastung auch schnell wieder mal auf… Wenn man mit angelegter Masalo® Manschette wieder schmerzfrei ist, neigt man dazu, diese zu früh abzulegen und es geht dann wieder von vorne los. Bitte vermeiden Sie das 😊

Llieber etwas länger tragen und immer bei sich haben, falls es wieder anfängt gleich wieder anziehen.

Zum Glück gibt es inzwischen immer mehr Ärzte die nur noch die Masalo® Manschette MED bei Epicondylitis verordnen – weil sie einfach hilft.

Aber man muss verstehen, dass Ärzte seit Jahrzehnten nur das herkömmliche und von allen anderen EPI-Hilfsmitteln praktizierte Kompressionsprinzip kennen. Ein Umdenken dauert deshalb länger, das kommt meist erst wenn die ersten Patienten mit einer Masalo Manschette in die Praxis gehen und zeigen, dass der Arm schnell wieder belastbar ist.

Die Ärzte denken oft zuerst „es hilft ja absolut nichts und nur wer Glück hat kommt da wieder raus“ will aber den Betroffenen gerne helfen und sobald der Arzt aber sieht, dass es etwas gibt was eigentlich funktionieren muss, ist er auch sehr froh seinen Patienten helfen zu können.

Ärzte haben leider auch kaum Zeit sich mit neuen Dingen zu befassen und basierend auf den Erfahrungen mit Kompression sagen sie oft „Tennisarmbandage helfen nicht“ ohne sich mit dem neuen Gegenzug-Prinzip überhaupt befasst zu haben.

Ich versteh das, auch wenn es ärgerlich ist und lange dauert einen nach dem anderen mit der Masalo® Manschette MED vertraut zu machen. Wir sind halt eine kleine Firma und kein Konzern und können nicht Millionen in die Akquisition von Ärzten investieren…

Noch kurz zum Preis der Bandage. Hier ärgert es mich manchmal wenn ich lesen muss „hilft sehr gut, aber viel zu teuer, der Preis ist aber Abzocke“ (das haben Sie aber nicht geschrieben, andere schon).

Die Masalo® Manschette MED wird noch immer fast zu 98% in Handarbeit hergestellt. Da sind alleine 16 einzelne Nähschritte nötig, die verschiedenen Materialien müssen biokompatibel sein.

Jede Charge wird einzeln durch Ingenieure und Prüfer geprüft, die Kosten dafür, die Transportkosten und Materialkosten sind seit 2022 um 38% gestiegen, was wir noch immer nicht an die KundInnen weitergeben.

Werbung ist teuer (aber wie sonst sollen die Betroffenen davon erfahren). Wir müssen teure gesetzliche Regelungen einhalten, Zertifizierungen und Prüfungen kosten viel Geld, ebenso die Pflege der erforderlichen technischen Dokumentation, die jährlich für einige tausend Euro aktualisiert werden muss. Es ist halt ein Medizinprodukt…

Da hängt wirklich sehr viel dran und so ergibt sich der Preis. Wir wollen die Betroffenen nicht mit einem überteuerten Produkt übervorteilen, aber es ist halt deutlich teurer etwas Gutes zu produzieren als eine einfache Plastikspange, die dann aber auch schon 55 Eure kostet. Die Mehrwertsteuer sollte man auch berücksichtigen.

Zudem bieten wir jedem Anwender einen individuellen und persönlichen Support (keine KI oder Maschine). Verdienen müssen wir unterm Strich aber auch, denn auch wir müssen Miete zahlen 😊

Aber das Wichtigste ist doch, dass die Bandage hilft 😊

Das hat nichts mir Ihrem Bericht zu tun aber ich musste das mal niederschreiben 😊 Wir sind dran und versuchen die Kassen dazu zu bewegen, immer die vollen Kosten zu übernehmen. Viele Kassen (oder regionale Dienststellen) machen das aber auch schon, dann bleibt nur noch eine Rezeptgebühr von 10 Euro. Das ist aber alles nicht wirklich einfach.

Ich wünsche Ihnen alles Gute 😊 und sollte etwas sein, sprechen Sie uns bitte jederzeit gerne an, wir sind immer für Sie da.

Herzliche Grüße

Harry Röder

Von den Socken

18. Januar 2024

Ich bin total von den Socken!

Seit gestern habe und trage ich die Manschette. Die Schmerzen wurden wirklich innerhalb einer halben Stunde erheblich besser. Ich trage die Manschette auch nachts, ich war komplett schmerzfrei, keine tauben Finger mehr usw. Unglaublich!

Mit dem Anlegen hatte ich keine Probleme sie sitzt auch sehr gut. Ich vergesse tagsüber völlig das ich sie trage. Ab und zu muss ich sie etwas richten, aber nicht oft.

Vielen Dank an die Entwickler für so ein tolles und wirksames Produkt.

Chrissy Kusch, via Facebook

Sehr empfehlenswert!

18. Januar 2024

Hatte ich für beide Arme und wurde komplett geheilt, natürlich alles selbst bezahlt, hat sich aber gelohnt, nachdem sämtliche herkömmlichen Methoden keinen Erfolg brachten. Sehr empfehlenswert!

Astrid Baumann, via Facebook

Für Training völlig nutzlos

11. Januar 2024

Die Bandage ist für mich ein Fehlentwicklung. Im Training muss ich meinen Arm weit beugen und komplett strecken. in diesen beiden Positionen wird kein Druck mehr auf die entzündete Sehne ausgeübt.

Desweitern rutscht die Oberarmbefestigung bei der kompletten Streckung immer wieder runter. Das nervt und ist nicht praktikabel. Nützt also nur wenn ich meinen Arm in der Beugung halte und nur wenig strecke oder beuge.

Die Bandage wurde übrigens genau wie in dem Video beschrieben angelegt. Für mich sind andere Bandage wesentlich wirkungsvoller und auch viel preiswerter.

Die Farbe weiß finde ich auch völlig daneben.

Verschmutzt leicht und richtig sauber bekommt man Sie auch kaum. Alles in allem für sportliche Aktivitäten nicht zu empfehlen und total überteuert.

Matthias Gerds, Langenselbold

Antwort von Masalo.eu

Hallo Herr Gerds,

auch wenn Sie da wirklich ziemlichen Unsinn von sich geben, veröffentlichen wir den Bericht. Ich muss aber darauf eingehen und antworten.

Zwar haben wir Ihnen unsere Hilfe angeboten, die Sie aber nicht nutzen wollen. Wir haben abertausende Sportler aus allen Bereichen, Handwerker, Hausfrauen usw., die alle den Arm normal nutzen müssen, wäre das nicht möglich, wäre unsere Bandage ja wirklich eine komplette Fehlkonstruktion.

(Wir schreiben auch überall „Wenn die Manschette nicht sofort eine spürbare Entlastung, Schmerzlinderung oder Schmerzfreiheit bringt – innerhalb von maximal 15-30 Minuten – bitte sofort melden. Dann stimmt etwas nicht“ Und bei Ihnen stimmt ganz sicher etwas nicht.)

Ihren Worten nach zu urteilen, wünschen Sie sich Druck als Hilfe, also Kompressionsprodukte. Wir aber arbeiten NICHT mit Kompression, sondern mit einem extrem wirkungsvollen Gegenzug-Wirkprinzip!

Die Unterarmmanschette soll sich immer wieder lockern, damit die Durchblutung gewährleistet bleibt. Das ist sehr wichtig, da Sehnen nur sehr wenige Blutgefäße haben (bradytrophes Gewebe) und die zur Heilung nötigen Stoffe über das umliegende Blut zur Verletzung transportiert werden müssen. (Deshalb sollte man auch nicht mit Gewalt die Durchblutung stören und darf die Manschette niemals festschnüren.)

Die Masalo® Manschette MED ist extrem effektiv und erfolgreich bei der Therapie der Epicondylitis und hilft sowohl beim Tennisarm, als auch beim Golferarm.

Allerdings kann die Manschette niemals zu 100% und bei jeder Bewegung den vollen Schutz bieten.

Wir lesen oft, dass man glaubt, bei einem Golferarm können die Masalo® Manschette MED ja gar nicht helfen, da die Belastung ja mutmaßlich bei Beugung des Arms entsteht.

Das ist so aber nicht ganz richtig, was man an den vielen positiven Berichten von Golferarm-Betroffenen ja sieht.

Die Hauptbelastungen / negative Zugkräfte an den Sehnenansätzen am Ellenbogen entstehen weniger durch beugen und strecken des Arms, sondern vielmehr durch Beugung und Streckung der Hand / des Handgelenks.

Überbeugungen und Überstreckungen der Hand bewirken die maximalen negativen Zugkräfte hinten an den Sehnenansätzen am Ellenbogen. (So wie es bei den sog. Dehnübungen geschieht.)

Die Masalo® Manschette entlastet diese Sehnenansätze in der meisten Zeit, aber wie gesagt nicht immer und nicht bei jeder Bewegung. In jeder Sekunde, in der die Manschette getragen wird und die Sehnen geschützt sind, findet ein Heilprozess statt, nicht aber immer bei voller Belastung.

Deshalb sollte man die Masalo® Manschette auch konsequent tragen (24/7) und besonders in der Anfangszeit auf gewisse Bewegungen (z.B. Drehungen des Arms wie bei der Nutzung eines Schraubendrehers) verzichten.

Auch im Sport sollte man möglichst eine Zeitlang Übungen vermeiden, bei denen die Sehnen ungeschützt sind (wie Klimmzüge z.B.). Übungen mit Gewichten wie z.B. Bizeps-Curls sollten anfangs mit deutlich weniger Gewicht und sehr sauber (ohne Einsatz des Handgelenks oder mit Unterstützung durch eine Handgelenkbandage, die gibt es überall, und günstig) durchgeführt werden.

Wenn Schmerzen auftreten, bitte auf solche Übungen eine Zeitlang verzichten und möglichst bei starken Belastungen und beim Sport Handgelenkbandagen als zusätzlichen Schutz nutzen.

Bitte bedenken Sie auch, dass es sich bei der Verletzung um Mikrotraumen an den Sehnenansätzen handelt, also mikroskopisch kleine Risse an den Sehnen. Der Vorteil dabei ist, dass diese recht schnell wieder beginnen zu verheilen, der Nachteil ist, dass diese kleinen Risse bei falscher Belastung und Überlastungen auch schnell wieder neu entstehen.

Wenn Sie Ihre Masalo® Manschette MED konsequent tragen, idealerweise anfangs 24 Stunden am Tag, für min. 14 Tage am Stück, werden Sie schnell eine deutliche Besserung auch beim Golferarm spüren. Dieser ist aber grundsätzlich etwas hartnäckiger als der Tennisarm. Rückschläge gehören leider dazu, der Heilungsprozess ist ein „auf und ab“ aber mit Tendenz nach oben bis zur Ausheilung.

Es ist wirklich sehr schade, dass Sie sich nicht melden, insbesondere weil unser Support in Person von Eric Siebert selbst lange an beidseitigen Golferarmen leiden musste, Kraftsportler ist und mit der Masalo Manschette wieder Sport treiben und arbeiten kann. Er hätte Ihnen ganz sicher helfen können.

Aber so hat halt jeder seine „Meinung“. Das was ich als Antwort hier schreibe, steht auch alles auf unseren Seiten, in den Anleitungen und Unterlagen. Man muss wirklich lesen und verstehen, sonst klappt es nicht.

Auf den Punkt „überteuert“ gehe ich nicht näher ein, dafür fehlen Ihnen einfach die Hintergrundinformationen, unsere Masalo Manschette ist halt nicht für 30 Cent wie eine Plastikspange herstellbar.

Wir wünschen Ihnen so oder so von ganzem Herzen gute Genesung und viel Glück mit anderen Therapien. Am Ende ist es völlig egal wie die Epicondylitis überwunden werden kann, hauptsache man besiegt sie.

Herzliche Grüße

Harry Röder

Ist ihr Geld wert

2. Januar 2024

Hab seit heute eine und schon nach wenigen Minuten merkt man den Unterschied. Ich habe sie mir selber gekauft weil ich sie nicht verschrieben bekommen habe, was ich nicht okay finde. Seit ich sie habe muß ich sagen sie ist ihr Geld wert, bin echt zufrieden.

Heinzjürgen Gollub, via Facebook

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