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Erfahrungsberichte

Hier können Sie von Ihren Erfahrungen mit Tennisarm, Golferarm, akuter und chronischer Epicondylitis berichten und die Erfahrungsberichte zur Masalo Manschette anderer Kunden lesen.
 
     

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Auszug, weitere Berichte unten:

Dr. med. Susanne Neye-Bock, Erftstadt, 01. Dezember 2015, 11:25

Da ich als Ärztin weiß, dass keine der üblicherweise empfohlenen Therapien wirklich zuverlässig gegen den Tennisarm hilft, habe ich in den letzten Monaten einfach gelitten und darauf gewartet, dass die Schmerzen irgendwann von selbst weg gehen - passierte allerdings nicht.
In meiner Ratlosigkeit habe ich ein bisschen im Web herumgesucht und bin auf die Masalo-Manschette gestoßen. Schon heute, also nach 24 Stunden, sind die schlimmsten Schmerzen behoben, und ich kann meine Kaffeetasse komplett schmerzfrei anheben - welch ein Erfolg!
Ich werde meinen Patienten die Manschette von jetzt ab empfehlen, würde mir aber ebenfalls eine waschbare Variante wünschen !
Super Sache!




 


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Irene D., Hamburg, 13. September 2017, 22:22

Ich hatte Glück und habe die Bandage frühzeitig entdeckt. Nur 4 Wochen mit der üblichen Epicondylitisspange, dann ziemlich zeitgleich Massagen (Querfriktion und japanische Stäbchenmassage) und die Masalo-Bandage. Ersteres tat die ersten Male höllisch weh, hatte aber sofortige Veränderungen zum Besseren bewirkt. Und die Bandage ist der Hammer, gleich nach dem Anlegen deutliche Besserung bei allen Bewegungen. Die Kombination von beidem erscheint für mich ideal.
Nach rund 2 Wochen erstmalig wieder Gartenarbeit, schnippeln, jäten, buddeln - kaum Schmerzen und keine Verschlechterung. 2 Tage später, also nach noch nicht einmal 3 Wochen vorsichtiges Weglassen der Bandage. Computerarbeit geht wieder ohne, natürlich mit Pads. Wenn es unangenehm wird, schnell die Bandage wieder für 1-2 Stunden drüber und alles ist gut.
Gedehnt habe ich auch, vorsichtig und nicht zu häufig (meist 2 Einheiten mit 3*30 Sekunden am Tag und nur so weit, dass es nicht schmerzt). Ich glaube, der Vergleich von Sehnen mit Gumibändern ist nicht ganz gerechtfertigt. Denn es gibt ja z.B. die Verkürzung der Achillessehne durch permanentes Tragen hochhackiger Schuhe, Gummibänder dagegen können nur ausleiern. Für mich war das Dehnen in Maßen angenehm und unterstützend. Nur Übertreibung ist sicher nicht gut, wie bei allem.

Liebe Irene,

vielen Dank für Ihren Erfahrungsbericht. In letzter Zeit kommen die meisten Rückmeldungen per Telefon, vielleicht weil manche denken, wir hätten ja schon genug Erfahrungsberichte. Aber diese sind sehr wertvoll, besonders der Ihre, und zu viele können es nicht werden :-).

Ja, Sie haben Recht, der Vergleich mit den Gummibändern ist nicht wirklich hundertprozentig richtig, aber dennoch ist es so, dass die Sehnen verletzt sind und man eben daran zieht. Man sollte an einer Verletzung grundsätzlich nicht zerren und reissen.

Die Sache mit der Achillessehne ist etwas ganz anderes. Der Tennisarm, oder Golferellenbogen hat nichts mit einer verkürzten Sehne zu tun.

Ich rate den Menschen dazu, auf die Dehnungsübungen zu verzichten, denn damit kann man sich wirklich ernsthaft und auf Dauer verletzen. Ich verstehe einfach nicht, weshalb das so ohne weiteres im Internet verbreitet werden darf und auch ausgebildete Mediziner dazu raten (es werden aber immer weniger!).

Sie haben es auf jeden Fall richtig gemacht und ganz vorsichtig. Dabei stellt sich aber die Frage - bringt es dann auch etwas?

Wenn man den Tennis- oder Golferarm überwunden hat, kann man durch das konsequente Dehnen nach und nach eine minimale Verlängerung der Sehnen erzielen und diese trainieren, aber wie bereits gesagt, das ist extrem gefährlich, denn dabei überlastet man die Sehnen und kann sich ganz schnelle wieder eine Epicondylitis zuziehen (Sie ahnen ja nicht, wie viele Anrufe ich bekomme wo mir Menschen sagen - ich habe gedehnt und nun bin ich bewegungsunfähig, bzw. habe zum Tennisarm den Golferellenbogen noch dazu bekommen)...

Es ist ein wirklich sehr großes Risiko, kann gut gehen, muss aber nicht. Das Risiko einer chronischen Verletzung im Verhältnis zu einem eventuellen Nutzen ist meiner persönlichen Meinung nach nicht tragbar.

Die Bandage schafft das i.d.R. alleine. Zusätzlich empfehle ich einen Faszienball oder Igelball. Damit massiert man dann am Abend so 5-10 Minuten die Unterarmmuskulatur mit leichtem Druck, das lockert Verkrampfungen und sorgt für eine gute Durchblutung, was wiederum die Heilung unterstützt.

Sie sind übrigens unter unseren zig-tausend Kunden die erste, die mit den Dehnübungen positive Erfahrungen gemacht hat. Bisher gab es immer nur böse Folgen. Bitte passen Sie also auf sich auf.

Wer eine Epicondylitis hat, neigt grundsätzlich dazu eine solche wiederzubekommen (da reicht eine unglückliche Bewegung, provozieren sollte man das nicht), deshalb tragen sehr viele unserer Kunden die Bandage auch nach Genesung vorbeugend bei schweren Arbeiten oder zum Sport.. Es sind immer aktive Menschen die sich einen Tennisarm, oder Golferellenbogen zuziehen, also bitte Vorsicht.

Ich freue mich ganz extrem, dass es Ihnen wieder besser geht :-)

Herzliche Grüße nach Hamburg
Harry Röder

Karl Falkner, Ötztal / Österreich, 14. August 2017, 09:04

Werte Firma Masalo.
Bei einer Schitour im vergangenen Winter ist mir die Schibindung gelöst.
Kam dadurch zum Sturz und habe mir einen Tennis--ellbogen zugezogen.
Habe dann eine Therapie gemacht aber es ist keine Besserung eingetreten.
Beim Arzt bekam ich eine Spritzenkur--Behandlung, was mir einige Tage geholfen hatte, aber später ist der Schmerz wieder gekommen.
Durch Zufall bin ich im Internet auf Ihre Adresse gekommen. Habe mir eine Manschette von Masalo bestellt und diese dann getragen.
Etwa nach einer Woche hat diese Manschette den kompletten Schmerz beseitigt und bin nun zur Gänze Beschwerdefrei.
Möchte mich bei Ihnen bedanken für Ihre wertvolle Hilfe.
Kann nur jedem diese Manschette empfehlen, der Erfolg ist garantiert.
Aus dem Ötztal-Tirol grüsst Euch Karl.

Lesley Harvey, United Kingdom, 11. August 2017, 08:55

Hi

Remember me buying a cuff from you in May?

Just wanted to tell you that its brilliant and I have had no pain since wearing it I hope you have lots of customers and that they find it as much a relief as I did.

Thank you
Lesley

Daniel Latz, Bornheim Rheinland, 04. August 2017, 16:26

Nach einem Jahr starker Schmerzen, Einschränkungen, Angst den Job an den Nagel hängen zu müssen, die Existenzängste die sich daraus ergeben würden und die Versuche diese mit Physiotherapie, Ultraschall, Eis, Dehnübungen, Voltaren-Massage, Elektrostimmulationstherapie, Tapen, Massen an Schmerzmitteln und zum Schluss noch Akupunktur, habe ich von dieser Manschette gelesen und sie bestellt.

Mit viel Skepsis, aber dem Gedanken - auf die 70€ kommt es nun auch nicht mehr an - denn die IGEL Leistungen der Orthopäden hatten ja nun auch schon einiges gekostet, bestellte ich diese. Nach einer Woche war sie dann endlich und ich legte sie direkt an.

Der erste Gedanke war: unbequem und es scheuert am Oberarm, aber Augen zu und durch!

Nach einigen Stunden merkte ich schon eine leichte Besserung die sich bis heute (12 Wochen später) weiter fortsetzt. Ich kann wieder kräftig zufassen, meine Job als Krankenpfleger und Fußpfleger ohne Probleme nachgehen, benötige keine Medikamente mehr, kann Nachts wieder schlafen und meine Stimmung ist wieder Vorschmerzniveau!

Auf einer Schmerzskala würde ich sagen von 10 unerträglich vor der Bandage auf eine 3 mit Bandage und es wird immer noch besser.

Danke!!!
Daniel Latz

Hallo Herr Latz,

vielen Dank auch für Ihr Feedback. Wir freuen uns über jede Rückmeldung und gerade Ihre Geschichte betrifft sehr viele unserer Kunden. Pflegeberufe sind körperlich extrem anstrengend und führen sehr häufig zum Tennisarm oder Golferellenbogen. Wie bei Ihnen droht oft das berufliche Aus.

Normalerweise - sofern es bei Ihnen der typische Tennisarm ist (Epicondylitis humeri lateralis), also an der \"Außenseite\" des Armes nicht innen wo der Golferarm sitzt - sollte es nach 3 Monaten eigentlich geschafft sein. Vielleicht müssen Sie noch ein wenig mehr Zug auf die Bandage geben um eine höhere Entlastung zu erzielen? Oder es liegt einfach an der extremen Belastung durch Ihren beruflichen Alltag, dass es so lange dauert. Diese Heilungsdauer ist jedenfalls außergewöhnlich lang.

Das Scheuern am Oberarm sollte aber mit den Schutz-Elementen jetzt weg sein. Diese liegen inzwischen jeder Bandage bei und polstern den Oberarmgurt, was gerade in der Anfangszeit sehr angenehm ist.

Auch bei Ihnen lese ich wieder \"Dehnübungen\" und wundere mich, weshalb da nicht mal einer sagt: STOPP! Das ist gefährlich!

Ich habe vorhin mit einer Kundin gesprochen die ursprünglich \"nur\" an einem Tennisarm litt, auf Anraten einer medizinischen Fachkraft hat sie dann kräftig gedehnt und nun \"kostenlos\" noch einen Golferellenbogen und - da gleich der 2. Arm mit gedehnt wurde - auch am anderen Arm einen Tennisarm bekommen hat. Sie kann sich kaum noch bewegen.

Diese Anrufe nehme ich täglich mehrfach entgegen und kann nur sagen \"Passen Sie auf was Sie tun. Dehnen bei einer akuten Epicondylitis kann fatale Folgen haben.\"

Die Bewegungen mit dem Handgelenk belasten die Sehnenansätze ganz extrem… Dehnen zerrt daran mit maximaler Kraft.

Wenn man ein bisschen recherchiert, findet man doch auch die, sagen wir, \"Grundtheorie des Dehnens“, die besagt, der Tennisarm und Golferarm sei nur ein Krampf... Wer daran leidet kann doch auf so etwas nur sagen \"diese Aussage ist ein Krampf, sicher aber nicht der Tennisarm...\"

Einen Faszien- oder Igelball kaufen, abends nach Feierabend die gesamte Unterarmmuskulatur mit leichtem Druck so 5-10 Minuten massieren, anschließend mit einem Kühl-Pad runter kühlen (moderat) und gerne zusätzlich eine Creme zur Unterstützung auftragen. Das löst Verkrampfungen, die durch Schonhaltungen entstehen können, lockert die Muskulatur und macht vor allem nichts kaputt. Anleitungen gibt es im Internet reichlich (aber auch wenn es anders behauptet wird, das ist nur unterstützend und befreit nicht von einer Epicondylitis...)

Ich wünsche Ihnen auch weiterhin gute Genesung.

Herzlichen Gruß
Harry Röder

Doris, Neuenstadt a. K., 02. August 2017, 22:27

Hallo liebes Masalo Team,

vor beinahe einem Jahr habe ich mir die Manschette gekauft. Zuvor hatte ich jahrelang Schmerzen im Ellbogen.

Kurz vor dem Kauf ging ich wieder einmal zum Arzt, weil die Schmerzen unerträglich waren und musste 14 Tage Diclofenac einnehmen. Auch die üblichen Manschetten musste ich tragen. Nach diesen 14 Tagen waren die Schmerzen noch schlimmer.

Dadurch fing ich an zu googeln und bin auf Ihre Seite gestoßen. Da ich nichts zu verlieren hatte und ich zu allem bereit war, um die Schmerzen loszuwerden habe ich Ihre Manschette bestellt. Nach drei Tagen war sie da.

Ich habe zu diesem Zeitpunkt ehrlich gesagt nicht geglaubt, dass mir noch irgendwas wirklich helfen kann.

Ich habe die Manschette angelegt und trotz dem ungewohnten Gefühl und der anfänglichen Steifheit des Leders war sofort eine Erleichterung bei Bewegung zu spüren. Ich habe sie natürlich Nachts angelassen und bin völlig überrascht am nächsten Morgen schmerzfrei aufgewacht. Das erste Mal nach Monaten bin ich nicht durch die Schmerzen mehrmals aufgewacht.

Die Schmerzen waren nicht gleich komplett weg. Aber tagsüber 75% auf Anhieb und nachts 100% besser.

Seit ca. 2 Monaten bin ich so gut wie immer schmerzfrei ohne Manschette. Ich konnte auch das Krafttrainnig wieder aufnehmen. Nur bei ganz wenigen Situationen werde ich an meine Ellbogen erinnert.

Vielen Dank für Ihr tolles Produkt. Es hat meine Lebensqualität wieder hergestellt!


Liebe Frau Doris W.,

vielen Dank für Ihr Feedback. Das war aber ein außergewöhnlich langer Weg, den Sie da gehen mussten, deshalb vermute ich bei Ihnen einen Golferarm?

Der Golferellenbogen kann manchmal extrem hartnäckig sein, der Tennisarm ist normalerweise deutlich schneller überwunden (i.d.R. 6 – max. 12 Wochen). Aber das ist wirklich bei jedem anders und auch abhängig von Beruf und Sport, sowie dem Grad der vorliegenden Verletzung.

Oder haben Sie etwa Dehnübungen gemacht? Auch das hält eine Epicondylitis ewig lange am Leben und wird leider etwas voreilig und unüberlegt empfohlen (niemals dehnen, sonst geht es nicht weg und wird wahrscheinlich sogar schlimmer, niemand sollte an eine verletzten Sehne ziehen... oder würde man versuchen ein eingerissenes Gummiband durch extremes daran Ziehen zu reparieren? Eher nicht…).

Wenn man Verkrampfungen lösen möchte (der Tennis- oder Golferarm selbst ist aber KEIN Krampf, so wie die Theorie des Dehnen es besagt), die u.a. durch Schonhaltungen entstehen können, sollte man sich einen Igelball, Faszienball o.ä. zulegen und damit abends wenn Ruhe ist so 5-10 Minuten mit leichtem Druck die gesamte Unterarmmuskulatur massieren (Anleitungen gibt es reichlich im Internet, oder den Physiotherapeuten fragen wie).

Das löst Verkrampfungen und sorgt für ordentlich Durchblutung und Blut ist wichtig für die Heilung...

Danach den Ellbogen moderat runterkühlen (nicht direkt Eiswürfel o.ä. drauflegen, bitte ein Kühlpad verwenden) und gerne eine Salbe / Creme Ihrer Wahl benutzen. Das tut gut und lindert zusätzlich :-)

Ich freue mich auf jeden Fall sehr darüber, dass Sie wieder sportlich aktiv sein können und Ihr Leben wieder genießen.

Die Bandage sollten Sie besonders beim Sport vorsorglich tragen. Ich sage immer: faule Menschen bekommen keinen Tennis- oder Golferarm :-) Das betrifft immer aktive Menschen und leider passiert es, dass derjenige der es einmal hatte dazu neigt, eine Epicondylitis wieder zu bekommen am selben oder auch am anderen Arm.

Aber jetzt wissen Sie ja, wie Sie diesen Unsinn auch wieder loswerden :-) (sollte es Sie nochmal erwischen, gleich die Bandage drüber, dann ist das auch schnell wieder vergessen...).

Herzliche Grüße
Harry Röder

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